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Im September letzten Jahres hatte ich bereits einen Artikel geschrieben, wie sich die Werte eines Measures dynamisch anpassen lassen, beispielsweise in Millionen, Tausendern oder ohne Skalierung:

Dynamische Skalierung eines Measures in Power BI per DAX

Der damalige Ansatz mit der FORMAT-Funktion hatte einen großen Nachteil, der Werte wird mit FORMAT immer zu einem Text umgewandelt. Somit lässt sich das Measure nur in Tabellen verwenden, denn Balken- und Liniengrafiken können Texte nicht darstellen.

Mit altem Ansatz Darstellung nur in Tabellen möglich

Mittlerweile gibt es allerdings durch die Calculation Groups eine viel bessere Möglichkeit ein Measure mit dynamischer Formatierung darzustellen. Mit Calculation Groups kann ich nämlich die Formatierung ebenfalls per DAX dynamisch erstellen und dies wird – wie jede DAX

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Letzte Woche hatte ich untersucht, weshalb ein Was-wäre-wenn-Parameter manchmal Werte überspringt und wie man dies umgehen kann. In einer Diskussion mit meinem geschätzten Kollegen Bernat Agulló kamen wir auf das Thema Einzelwerte bei Slicern und er leitete mich auf einen Tweet, wie man dies mit dem Tabular Editor durchführen kann.

Einzelwerte als Slicer per Tabular Editor

Hierzu müssen zuerst im Tabular Editor die experimentellen Features aktiviert werden. Dies kann unter File –> Preferences erfolgen:

Experimentelle Features in Tabular Editor aktivieren
Experimentelle Features in Tabular Editor aktivieren

Danach muss die gewünschte Spalte markiert werden. In den Metadata Einstellungen

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Ich arbeite recht gerne mit dem Was-wäre-wenn-Parameter in Power BI. Mit dessen Hilfe lassen sich entsprechende Szenarien sehr feingranular durchspielen. Wie sähe mein Betriebsergebnis aus, wenn ich meine Verkäufe um den Faktor 2 steigern kann? Wie sähe es mit 1,5 aus? Und wie mit 2,35? Mir ist bewusst, dass diese Steigerungen extrem hoch sind. Aber mit dem Was-wäre-wenn-Parameter gehen solche Auswertungen sehr einfach mit einem einzigen Schieberegler.

Problem der Was-wäre-wenn-Parameter funktioniert nicht, die genaue Zahl lässt sich nicht einstellen

Allerdings gibt es gelegentlich den Fall, dass sich genau Werte nicht einstellen lassen. Nehmen wir den gerade erwähnten Fall als Beispiel. Ich würde gerne die Entwicklung meiner Verkäufe auswerten und zwar um 0.01 Punkte genau. Entsprechend lege ich einen Was-wäre-wenn-Parameter an:

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Obwohl das Feature schon seit einiger Zeit in Power BI vorhanden ist, werden Measure Tables aus meiner Sicht zu wenig verwendet. Auch bei meinen Schulungen oder in Gesprächen mit Kunden merke ich häufig, dass das Feature noch nicht wirklich in den Köpfen der Report Entwicklern angekommen ist.

Was ist ein Measure Table und wie sieht diese aus?

Bei einer Measure Tabelle handelt es sich um eine eigenständige Tabelle, welche keine Spalten enthält, sondern lediglich die Measures selbst:

Beispiel einer Measure Tabelle
Beispiel einer Measure Tabelle

Wann sollte ich eine Measure Tabelle einsetzen?

Ich persönlich setze sie ein, wenn ich mehr als 4-5 Measures habe. Ich finde es übersichtlicher eine große Anzahl Measures in einer eigenen Tabelle zu haben anstatt verstreut

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Im Normalfall schreibe ich recht selten über Updates im Power BI Universum und wenn, dann nur, wenn es aus meiner Sicht eine bedeutende Neuerung ist. So auch in diesem Fall.Vergangene Woche hat Microsoft in Preview die Möglichkeit vorgestellt, per DirectQuery auf Power BI Datasets und Azure Analysis Services zuzugreifen. Was nicht ganz so spektakulär klingt, könnte tatsächlich das nächste große Alleinstellungsmerkmal von Power BI werden!

Kombination von mehreren Power BI Datasets und Flat Files

Aber was genau sind denn die neuen Möglichkeiten des neuen Composite models und was heißt das in der Praxis? Bisher konnten wir uns “live” auf mehrere relationale Datenbanken verbinden. Sobald wir uns auf ein Power BI Dataset verbunden haben, gab es nur die Möglichkeit, sich auf ein einziges Dataset zu verbinden. Dies

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Für eine lange Zeit war es nur über Umwege möglich, einen Power BI Report in mehreren Sprachen anzubieten. Seit Kurzem ist es durch die enhanced dataset metadata allerdings sehr einfach die Sprache eines Reports im Power BI zu ändern und ihn somit mehrsprachig, beispielsweise auf Deutsch und Englisch, anzubieten. Seit dem Power BI September Update ist das enhanced dataset metadata nun der Standard für die Metadaten, was einen Power BI Report somit fast auf das Level einen SSAS Tabular Models aufwertet.

Enhanced dataset metadata ermöglicht SSAS Tabular Funktionalitäten

Eine dieser neuen Möglichkeiten ist es, das Datenmodell eines jeden Power BI Reports in mehreren Sprachen anzubieten.

Der einfachste Weg, um mehrere Spachen zu pflegen, ist