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Ein häufig vergessenes, aber um so wichtigeres Thema generell in der IT, aber auch im Bereich Business Intelligence ist es, Programme oder in unserem Fall Berichte möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Welche Arten von Barrieren gibt es?

Auch wenn es weitere Barrieren gibt, werden wir uns hauptsächlich auf zwei Bereiche konzentrieren. Zum einen visuelle, aber auch physische Einschränkungen.

Visuelle Einschränkungen

Bei visuellen Einschränkungen denken viele zuerst an Blindheit. Es gibt aber deutlich mehr Arten der visuellen Einschränkung. Die wohl häufigste ist die Rot-Grün-Sehschwäche, von der schätzungsweise fast 10 % aller Menschen betroffen sind. Es gibt auch andere Einschränkungen, beispielsweise Probleme mit wenig kontrastreichen Inhalten oder die eingeschränkte Fähigkeit zu sehen.

Menschen, welche Probleme in diesen Bereichen haben, kann durchaus geholfen werden. Sei es mit einer bewussten Wahl der

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In der letzten Zeit hatte ich mehrfach die Frage erhalten, ob man eine Website direkt in Power BI anzeigen kann. Dies kann recht einfach umgesetzt werden und bietet eine gute Möglichkeit, einen Bericht um weitere Informationen zu erweitern.

Vorab ist allerdings eine Einschränkung zu erwähnen. Leider lädt Power BI Desktop keine Webseiten, weshalb wir uns hier auf die Power BI Service fokussieren. Als fertiges Ergebnis können wir uns aber auf Folgendes freuen:

HTML Webseiten innerhalb von Power BI laden
HTML Webseiten innerhalb von Power BI laden

Laden per iFrame mit HTML5 Visual

Um eine Website in unseren Report laden zu können, müssen wir uns zuerst die Frage stellen, mit welchem Visual dies geschehen kann. Hier bietet sich das HTML5

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Im September letzten Jahres hatte ich bereits einen Artikel geschrieben, wie sich die Werte eines Measures dynamisch anpassen lassen, beispielsweise in Millionen, Tausendern oder ohne Skalierung:

Dynamische Skalierung eines Measures in Power BI per DAX

Der damalige Ansatz mit der FORMAT-Funktion hatte einen großen Nachteil, der Werte wird mit FORMAT immer zu einem Text umgewandelt. Somit lässt sich das Measure nur in Tabellen verwenden, denn Balken- und Liniengrafiken können Texte nicht darstellen.

Mit altem Ansatz Darstellung nur in Tabellen möglich

Mittlerweile gibt es allerdings durch die Calculation Groups eine viel bessere Möglichkeit ein Measure mit dynamischer Formatierung darzustellen. Mit Calculation Groups kann ich nämlich die Formatierung ebenfalls per DAX dynamisch erstellen und dies wird – wie jede DAX

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Letzte Woche hatte ich untersucht, weshalb ein Was-wäre-wenn-Parameter manchmal Werte überspringt und wie man dies umgehen kann. In einer Diskussion mit meinem geschätzten Kollegen Bernat Agulló kamen wir auf das Thema Einzelwerte bei Slicern und er leitete mich auf einen Tweet, wie man dies mit dem Tabular Editor durchführen kann.

Einzelwerte als Slicer per Tabular Editor

Hierzu müssen zuerst im Tabular Editor die experimentellen Features aktiviert werden. Dies kann unter File –> Preferences erfolgen:

Experimentelle Features in Tabular Editor aktivieren
Experimentelle Features in Tabular Editor aktivieren

Danach muss die gewünschte Spalte markiert werden. In den Metadata Einstellungen

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Ich arbeite recht gerne mit dem Was-wäre-wenn-Parameter in Power BI. Mit dessen Hilfe lassen sich entsprechende Szenarien sehr feingranular durchspielen. Wie sähe mein Betriebsergebnis aus, wenn ich meine Verkäufe um den Faktor 2 steigern kann? Wie sähe es mit 1,5 aus? Und wie mit 2,35? Mir ist bewusst, dass diese Steigerungen extrem hoch sind. Aber mit dem Was-wäre-wenn-Parameter gehen solche Auswertungen sehr einfach mit einem einzigen Schieberegler.

Problem der Was-wäre-wenn-Parameter funktioniert nicht, die genaue Zahl lässt sich nicht einstellen

Allerdings gibt es gelegentlich den Fall, dass sich genau Werte nicht einstellen lassen. Nehmen wir den gerade erwähnten Fall als Beispiel. Ich würde gerne die Entwicklung meiner Verkäufe auswerten und zwar um 0.01 Punkte genau. Entsprechend lege ich einen Was-wäre-wenn-Parameter an:

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Gelegentlich sieht man als Power BI Entwickler mit der Aufgabe konfrontiert, die Datenbasis bei bestehenden Reports gegen ein veröffentlichtes Power BI Datenset auszutauschen. Insbesondere wenn es bereits mehrere Reports gibt, welche mit einer Kopie einer PBIX Datei erstellt wurden und nun auf dieselbe Datenbasis konsolidiert werden sollen.

Hier stellt sich die Frage, wie man am besten vorgeht, um das Ziel möglichst effizient zu erreichen.

Löschen der alten Daten

In der Vergangenheit hatte ich schon viele Ansätze ausprobiert, aber der einfachste ist der weitaus Effizienteste. Ich möchte dies am Beispiel meiner Impfstatistik demonstrieren, bei der ich für die englische Version auf das Dataset des deutschen Reports zugreife. Die Visualisierung möchte ich als Grundlage allerdings vom Originalreport übernehmen.

Im ersten Schritt müssen

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In Power BI treffe ich immer wieder auf die Situation, dass es nicht funktioniert, die zugrunde liegenden Daten zu exportieren. Der Option ist schlichtweg nicht vorhanden ist. Dies kann prinzipiell mehrere Gründe haben. In dem folgenden Artikel schauen wir uns an, woran dies liegen könnte.

1. Deaktivierung in Power BI Bericht

Der Autor eines Berichts kann den Export für den jeweiligen Bericht einschränken. Hierzu kann im Power BI Desktop in den Optionen ausgewählt werden, ob die User zusammengefasste Daten, die zugrunde liegenden Daten oder gar keine Daten exportieren dürfen:

Auswahl, ob zusammengefasste oder zugrunde liegende Daten exportiert werden dürfen
Auswahl, ob zusammengefasste oder zugrunde liegende Daten exportiert werden dürfen

2.

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Am vergangenen Freitag hat Microsoft etwas früher als gewöhnlich das neueste Power BI Update herausgebracht. Das Highlight aus meiner Sicht ist das Power Automate Visual (ehemals Microsoft Flow), welches mit der jetzt erschienenen April 2021 Version von Power BI funktioniert

Was ist Power Automate?

Mit Microsoft Power Automate ist es möglich, Aufgaben und Workflows mit verschiedenen Anwendungen zu kombinieren und somit zu automatisieren. Mittlerweile werden über 300 Dienste unterstützt, von Dropbox, Outlook, Power BI, Sharepoint, Twitter, SalesForce, usw.

Einsatzgebiete können einfache Benachrichtigungen sein, aber auch sehr komplexe und hochgradig automatisierte Workflows.
Ein paar Beispiele wären:

  • Wenn ein neuer Datensatz in eine SQL-Server Tabelle kommt, pushe diesen in ein Power BI Live Dataset
  • Wenn ich auf Twitter

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Einem jedem Power BI Entwickler stellt sich früher oder später die Frage wie kann ich eigentlich ein bestimmtes Visual oder den ganzen Report automatisch auf das heutige Datum filtern.
Dies lässt sich auf zwei Arten erledigen:

  1. Mit einer Calculated Column (funktioniert immer)
  2. Mit einem Measure (funktioniert in spezifischen Fällen)

Der Ansatz mit einer Calculated Column ist deutlich robuster, da Measures generell nicht als Filter verwendet werden können bzw. sollten. Wenn das Datum jedoch im Filterkontext vorhanden ist, dann ist dies auch mit einem Measure möglich, weshalb ich beide Varianten vorstellen werde.

Mit berechneter Spalte auf das heutige Datum filtern

Wie gerade gesagt ist das Filtern per calculated column der stabilere der beiden Ansätze. Hierbei wird eine neue calculated column in der Datums-Dimension angelegt, bei der einfach

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Eine Thematik, die aus meiner Sicht zu wenig Beachtung findet, ist die Möglickeit Arbeiten in Power BI mit dem Tabular Editor zu automatisieren.

Gerade die offizielle Dokumentation gibt einige schöne Einblicke, welche Möglichkeiten die Scripting-Engine bietet.
Ein paar Beispiele möchte ich in diesem Artikel vorstellen.

Beispiel 1: Alle Measures automatisch formatieren

Wer öfters mit Power BI arbeitet, kennt die Situation, dass man einen Report öffnet und alle Measures aussehen wie in dem folgenden Bild:

Unformatierte Formel in DAX
Unformatierte Formel in DAX

Ohne korrekte